Gemeinsam für Menschen in Not

„Hilfe vor Ort“ unterstützt Menschen in Not und schafft Orte der Begegnung und Gemeinschaft in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Friedrich Kramer

Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland
© Foto: Anne Hornemann

„Wenn Hilfe gebraucht wird, muss geholfen werden.“

Mit diesen Worten wendet sich Landesbischof Friedrich Kramer an die Menschen in Mitteldeutschland. In einem Brief an Gemeindechristen bittet er um Hilfe für Menschen in Not. Gerade jetzt zu Beginn der kalten Jahreshälfte steigt die Anzahl der Hilfesuchenden in unseren Tafeln, Wärmestuben und Begegnungsstätten. 

Er erzählt die Geschichte von Winfried Leander Taumer. Herr Taumer ist 70 Jahre alt und Musiker. Winfried Leander Taumer steht stellvertretend für viele Menschen, die gerade jetzt in der kalten Jahreszeit unsere Hilfe brauchen.

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Die Hilfen für Menschen in Not umzusetzen, wird zunehmend schwieriger. Die Zahl der Hilfesuchenden wird von Winter zu Winter größer. An vielen Stellen werden aber die Zuschüsse für soziale Projekte empfindlich gekürzt. Gleichzeitig sind vor allem Lebensmittelpreise deutlich gestiegen. Das hat zur Folge, dass auch die Discounter dramatisch weniger Nahrungsmittel an Tafeln und Wärmestuben spenden. Zusammengenommen wächst der Druck auf die Soziale Arbeit.

Darunter leiden vor allem jene Menschen, die es ohnehin schon schwer haben: Alleinerziehende, Kinder aus Familien mit kleinen Einkommen, Kranke und alte Menschen mit niedrigen Renten – oder eben Wohnungslose wie Winfried Leander Taumer.

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Winfried Leander Taumer bei einem kleinen Konzert in einer Diakonie-Wärmestube.

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