Über zehn Jahre lang suchte er nach einer Antwort – heute gibt es endlich eine mögliche Behandlung.
Ein Rätsel, das niemand lösen konnte
Es begann vor mehr als zehn Jahren mit einem tauben Arm. Der erste Verdacht – ein Schlaganfall – bestätigte sich nicht. Später vermuteten Ärztinnen und Ärzte eine Entzündung des zentralen Nervensystems, dann Multiple Sklerose. Doch keine Diagnose passte wirklich.
Matt Craven, heute 49 Jahre alt und von Beruf Kraftfahrer, ging es von Monat zu Monat schlechter. Seine Lunge nahm kaum noch Sauerstoff auf. Er fühlte sich ständig kraftlos und erschöpft. Was ihm fehlte, blieb lange ein Rätsel.
Eine Diagnose nach vielen Jahren
Erst nach zahllosen Arzt- und Krankenhausbesuchen kam Gewissheit: Matt Craven leidet am Tempi-Syndrom, einer extrem seltenen Erkrankung. Weltweit wurde sie zuvor bislang erst bei 53 Menschen diagnostiziert. Matt Craven ist der 54. – „Patient 54“.
So selten die Krankheit ist, so schwer war der Weg zur Diagnose. Aber mit der Diagnose kam auch die Hoffnung: Eine spezielle Chemo-Therapie kann ihm helfen, und ein Krankenhaus in Süddeutschland ist bereit, sie durchzuführen. Doch die Klinik liegt hunderte Kilometer entfernt vom Wohnort der Familie. Matt Craven hat schon lange kein Einkommen mehr, seine Frau kann die Fahrtkosten nicht allein tragen.
Warum Ihre Hilfe zählt
Dank vieler Spenderinnen und Spender kann „Thüringen hilft“ die Familie Craven bei den Fahrten zur Behandlung unterstützen. So kann Matt die Therapie bekommen, die ihm helfen kann – ohne dass die Kosten die Familie erdrücken.
Die Geschichte von Matt Craven ist eine von vielen. Mit einer regelmäßigen Spende sorgen Sie dafür, dass diese Unterstützung verlässlich weitergehen kann.
