Hoffnung für Osteuropa

Mehr als eine Schule – ein sicherer Ort für Kinder

Seit 1991 gibt es in Lettland einen Ort, an dem Kinder neue Hoffnung schöpfen können. In dem Jahr, in dem das Land seine Unabhängigkeit zurückerlangte, gründeten zwei engagierte Menschen rund 180 Kilometer von der Hauptstadt Riga entfernt die christliche Schule Grostona – die erste christliche Schule des Landes.
Bis heute ist Grostona ein Zufluchtsort für Kinder aus schwierigen Lebensverhältnissen. Viele von ihnen sind Waisen oder kommen aus zerrütteten Familien. Hier finden sie, was sie so dringend brauchen: verlässliche Erwachsene, Bildung – und ein liebevolles Zuhause. Lehrerinnen, Lehrer und Betreuende schenken den Kindern Halt, Wärme und echte Zuwendung.

Ihre Spenden machen Hoffnung sichtbar

Grostona ist nicht nur eine Schule, sondern eine lebendige Gemeinschaft. Viele Mitarbeitende arbeiten aus Überzeugung – oft nur für Unterkunft und Verpflegung. Möglich wird diese Arbeit vor allem durch Menschen, die helfen und mittragen.

Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Spenden konkret wirken, ist eine gute Nachricht aus den vergangenen Jahren:
Dank der Unterstützung durch „Hoffnung für Osteuropa“, die Lettlandhilfe Schönebeck und vieler engagierter Spenderinnen und Spender konnte eine Photovoltaikanlage mit Solarthermie und Batteriespeicher finanziert und installiert werden.

Eine Investition, die dauerhaft hilft

Die neue Anlage sorgt heute für eine nachhaltige Energieversorgung der Schule. Sie senkt laufende Kosten deutlich und entlastet das Projekt in Zeiten stark steigender Energiepreise spürbar.
So bleibt mehr Geld für das Wesentliche: für Essen, Bildung, Betreuung – und für die Kinder, die hier ein Zuhause gefunden haben.
Diese Photovoltaikanlage ist ein sichtbares Zeichen dafür: Spenden verändern Leben.